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Risikomanagement · ISO 9001 Kap. 6.1
Risiken bewerten, bevor sie Befunde werden.
Risikobasiertes Denken ist keine Excel-Liste, die einmal im Jahr aufwacht. EnterpriseCAQ führt Risiken als lebendes Register – bewertet, visualisiert, mit Maßnahmen verknüpft und bis in die Eventchain hinein wirksam.
Das Fallregister mit Heatmap.
Jedes Risiko wird nach Wahrscheinlichkeit × Auswirkung bewertet und landet automatisch im richtigen Band.
- W×A-Bewertung mit einheitlichen Bändern: kritisch, hoch, mittel, niedrig – unternehmensweit vergleichbar
- Heatmap-Visualisierung: das gesamte Risikoprofil auf einen Blick
- Maßnahmen direkt aus dem Risiko ableiten – mit Ursprung „Risiko“ im zentralen Maßnahmenregister
- SWOT-Analysen als strukturierter Einstieg in die Risikobetrachtung des Organisationskontexts
Risikoregeln: Bewertung, die von selbst läuft.
Neben den erfassten Risiken bewertet EnterpriseCAQ auch das Tagesgeschäft – automatisch.
- Konfigurierbare Regeltabelle: „Objekt vom Typ X im Status Y ist so riskant, wenn es offen bleibt“
- Live-Einstufung jeder Kachel in der Eventchain – ohne dass jemand manuell bewertet
- Überfällige und fristnahe Objekte eskalieren automatisch in der Einstufung
- Regeländerungen wirken sofort – keine Migration, kein Neustart
Vom Kontext zum Risiko.
Risiken fallen nicht vom Himmel – sie entstehen aus dem Kontext der Organisation (ISO 9001 Kap. 4.1).
- SWOT-Analyse als Managementsicht auf den Organisationskontext – live abgeleitet aus internen/externen Themen und der PESTLE-Analyse
- Chancen und Risiken tragen ihre W×A-Bewertung direkt in der SWOT und lassen sich ins Risikoregister übernehmen
- Stärken und Schwächen mit Kategorie und Gewichtung – als Grundlage für die strategische Qualitätsplanung
- Per „Als Dokument einfrieren“ wird der Stand zum gelenkten Nachweis für die Managementbewertung